Neuigkeiten von der Matte #7 – kommende Events mit rechter Beteiligung, Recherche und Analyse

Neonazi-Hooligan auf Fightcard in Bottrop

SV Post Germania Bautzen: BoxerInnen, Hooligans, Neonazis – ein Verein mit Tradition

„Fighting Rookies“ in Halle (Saale) wirbt mit rechtem Kämpfer

Russischer Neonazi und Bodybuilder erhält Einreiseverbot in Polen

Rechte KampfsportlerInnen beim „Tag der Ehre“ in Ungarn

Neonazi-Kampfsportevent für Juni 2020 angekündigt

Kampfsport-Training der NPD in Riesa – mit Beteiligung des KdN-Teams

Kapustin und „White Rex“ setzen Arbeit in der Ukraine fort

Quo Vadis „Kampf der Nibelungen“? Continue reading „Neuigkeiten von der Matte #7 – kommende Events mit rechter Beteiligung, Recherche und Analyse“

PPDM – Father Frost Mode

Logo von "PPDM"Kurz und Knapp

Die Marke, bzw. das Trainingsprogramm, wurde in 2010 durch russische Neonazis entwickelt und bietet seit dem eine geringe Auswahl an T-Shirts an. In den Designs bezieht sich Marke vor allem auf ihre nationale Identität und den Straight Edge-Lifestyle. Stark an den Gedanken eines „gesunden, wehrhaften Volkes“ angelehnt werden in regelmäßigen Abständen professionell produzierte Motivations-Videos für den Kraft-und Kampfsport-Bereich ins Netz gestellt. Darüber hinaus organisiert die Marke Weightlifting- und Strongmen-Turniere. Seit 2016 wird versucht die Marke auch auf dem westeuropäischen Markt zu etablieren. Erste Seminare gaben die Neonazis um „PPDM“ in 2017 in Frankreich. Continue reading „PPDM – Father Frost Mode“

Label 23 – Boxing Connection

Logo von "Label 23"Kurz und Knapp

„Label 23“ wurde 2009 in Cottbus gegründet und entstammt der Marke „Boxing Connection“. Der ehemalige Inhaber der Marke „Boxing Connection“ ist ein bekannter Neonazi, Hooligan und Kampfsportler aus Cottbus. Bis heute bestehen Kontakte zwischen der Marke und der rechten Fußballszene. Zudem modelten 2016 russische Neonazis für „Label 23“.
Die Marke spricht mit ihrer sportlichen Streetwear-Bekleidung vor allem die Kampfsport-Szene, durch ihre gewaltverherrlichende Ästhetik aber auch Personen aus dem rechten Ultra- und Hooligan-Milieu an. Die auf den Klamotten verwendeten Schriftzüge – in deutscher und englischer Sprache – sind dabei häufig doppeldeutig, im Design allerdings unverfänglich. Dadurch konnte sich die Marke weit über die rechte Szene hinaus im Mainstream verbreiten.
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